KUNDENSTIMME · ELEKTRO-HANDWERK · 40 MITARBEITER
„Kein Handwerkerprogramm deckt ab, was ein Handwerker wirklich braucht. Ich hab lang genug gesucht."
Fabian Grundl – Geschäftsführer, Elektro Grundl
Wir dachten,
wir sind digital gut aufgestellt
Wir hatten ein Handwerkerprogramm. Wir hatten verschiedene Tools.
Wir hatten Excel. Auf dem Papier sah das alles organisiert aus.
Auf der Baustelle lief alles, nur die Dokumentation nicht.
Regieberichte wurden nachgetragen. Fotos lagen auf dem Handy.
Zeiten wurden doppelt geschrieben.
Und am Ende blieb trotzdem die Frage:
„Was ist hier eigentlich wirklich passiert?“
Der Moment
Das ist kein Tool. Das ist ein Kreislauf
Ein Monteur auf der Baustelle: Foto, Text, Zeiten, alles in einem Bericht. Direkt fertig. Kein Scannen, kein Nachtragen, kein drittes Tool. Das hat vorher keines unserer Programme gekonnt. Keines. Und in dem Moment war klar: Das ist kein nächstes Tool, das ist ein anderer Ansatz.
Alltag heute
Heute ist Ruhe drin
Freitags planen wir die Woche. Montags weiß jeder Monteur auf seinem Dashboard, wo er eingeteilt ist. Am Ende der Woche haben wir abrechnungsfähige Unterlagen, ohne Nacharbeit. Fällt ein Monteur aus, sieht der nächste sofort den Projektstand, die Stunden, was der Kunde noch braucht. Keine Rückfragen mehr. Es ist einfach Ruhe drin.
Alle Details erfasst
Kein Zettel bleibt im Auto liegen
Stunden, Fotos, Berichte – alles digital, alles am richtigen Projekt. Der Obermonteur wählt seine Leute aus, der Bericht geht direkt zum Kunden zur Unterschrift. Was früher Tage gedauert hat, ist jetzt am selben Tag erledigt.
Umsetzung in der Praxis:
Wenn alle mitziehen, läuft das Ding in einer Woche.
Dann ist der Fall erledigt.
40 Mitarbeiter. Eine Woche. Es lief.
40 Mitarbeiter
Alle an Bord: Vom Azubi bis zum Obermonteur
1 Woche
bis das ganze Team eingearbeitet war
0 Zettel
Keine Regieberichte mehr, die im Auto liegen bleiben
Die Skeptischen haben sich gegenseitig geholfen. Dann lief es.